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Edition 2 der "EssensBrettchen" zur Grünen Hauptstadt Europas 2017

2016 gab es den ersten Aufschlag für diese Idee, die zusammen mit Rolf Fliß und der RAND UND BAND GMBH 2016 durch die EABG realisiert wurde: altes Essener Sturmholz, das, nachdem der Orkan Ela 2014 tiefe Schneisen in den Essener Forst geschnitten hat, übrig geblieben war, in Essensbrettchen zu verarbeiten. Aus gefallenen Bäumen in Essen wurden so (nicht ganz ohne Tücken) Essensbrettchen hergestellt, die zum Wohle des Grüns in Essen vermarket wurden.

2017 wird das Konzept als Beitrag zur Grünen Hauptstadt Europas wieder aufgegriffen. Dabei wird nun Holz aus Essen aus Sturmschäden oder Baumfällungen, die nicht vermeidbar waren, verarbeitet. 

Die Auflage der Essensbrettchen ist auf 300 Stück limitiert. Ein Brettchen kann für 30 Euro pro Stück erworben werden. Der Erlös des Projekts fließt in neue Grünprojekte der Stadt Essen. Beschädigte Park- und Grünanlagen sollen so wiederaufbereitet werden.

Unterstützt wird das Projekt zudem vom Grugapark Essen, der Essen Marketing GmbH, dem Stiftungsverein Grugapark Essen e.V., der Allbau AG, der EVAG Verkehrs-AG sowie der Essener Aktion gegen Umweltzerstörung.